Bei Beginn der polizeilichen Ausschreitungen am 1. Mai 2009 in Linz, schlägt ein großer, vorstürmender Polizist mit seinem Arbeitsgerät (Schlagstock) heftig auf Menschen ein. Der ORF hat, auf den folgenden Youtube-Videos zu vergleichen, die Aufzeichnung gefälscht und diesen Teil langsamer abgespielt, um der sonst sichtbaren Polizei-Brutalität seine Heftigkeit zu nehmen. Die Öffentlichkeit wird vom Staatsfernsehen angelogen.
Read MoreDie Faschistischte Partei Österreichs entlarvt weiterhin ihre erbärmlich Fratze. Harald Vilimsky übt heftiges Lob für das Dreschen von Kindern und ebenso heftige Kritik an Menschen, die sich das Prügeln unserer Gemeinschaft nicht gefallen lassen werden.
Doch vielleicht müssen wir dem EFFEN Harald Vilimsky seine permanent abartigen Geistes-Flachleger verzeihen, denn immerhin stellte er sich im Dezember 2008 freiwillig den 50.000 Volt einer Elektroschockpistole (oder Distanz-Elektroimpulswaffe oder Taser) aus, um damit ihre Ungefährlichkeit zu beweisen. Zwar sorgte ein Notarzt für Haralds Sicherheit, dennoch scheint Fascho Harald Vilimksys Hirnorgan die hohe Spannung nicht ganz gut vertragen zu haben. Wie sonst kann er solch verlogenen und menschenverachtenden Unsinn in die Öffentlichkeit entlassen?
Read MoreZwar ist für mich das Schwein kein niedriges Tier, doch sonst schließe ich mich dem folgenden Text an.
Read MoreStatt uns mit dem Größten zu befassen, haben wir uns in dem Versuch verfangen, die tierischen Probleme – Essen, Schlafen, Verteidigung und Sexualität – zu lösen. Diese kleinen Probleme lösen sich von selbst. Sogar Tiere genießen Sexualität, Schlafen, Essen und Verteidigung. Es ist für alles gesorgt. Diese Bedürfnisse des Körpers sind keine echten Probleme, doch wir haben sie zu Problemen gemacht. Man soll sich über die Erfüllung dieser Bedürfnisse nicht den Kopf zerbrechen, denn dafür ist in jeder Lebensform gesorgt. Vielmehr sollten wir versuchen herauszufinden, was der Ursprung all dieser Manifestationen ist. Die menschliche Lebensform ist nicht dafür bestimmt, sich mit der Lösung materieller Probleme abzumühen, die selbst ein Schwein, ein Kotfresser, lösen kann. Das Schwein gilt als das niedrigste Tier, aber trotzdem hat es genug zu fressen, es hat die Möglichkeit sich zu vermehren, es hat seinen Platz zum Schlafen und kann sich verteidigen. Selbst wenn wir uns nicht um diese Dinge bemühen, werden wir sie bekommen. Statt um dieser Dinge willen Anstrengungen zu unternehmen, sollte der Mensch herausfinden, wo sie herkommen, was ihr Ursprung ist.
„Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
Klugheit ohne Liebe macht gerissen
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht gewalttätig
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Besitz ohne Liebe macht geizig
Glaube ohne Liebe macht fanatisch
Leistung ohne Liebe macht brutal
Urteilsfähigkeit ohne Liebe macht unweise
Wahrheit ohne Liebe macht eitel
Können ohne Liebe macht egoistisch
Eifer ohne Liebe macht eifersüchtig
Vergebung ohne Liebe macht nachtragend
Erfolg ohne Liebe macht einsam
Leiden ohne Liebe macht bitter
Überlegenheit ohne Liebe macht ironisch
Spontaneität ohne Liebe macht unduldsam
Gehorsam ohne Liebe macht sklavisch
Leben ohne Liebe ist sinnlos!“
(Günther Lazik)
Jeder kämpft sich nach seinen Möglichkeiten durch den Dschungel vieler missbrauchter Zwänge. Reichtum, Sparen, Kapital, Geld, Nahrung, Sicherheit, Anerkennung, Wohlstand, Befriedigung, Frieden, Lebensraum usw. – so unterschiedlich die Begriffe auch erscheinen mögen, gemeinsam bleibt ihnen die Sucht nach mehr, welche in Wikipedia als Abhängigkeitssyndrom definiert wird.
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Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
mir dient der Forscher im Labor,
und Dummheit kommt Millionen Tröpfen,
wenn ich es will, wie Weisheit vor.
Doch dauernd ändert sich mein Name,
ob es nun Frieden oder Krieg,
ich heiße als Plakat Reklame
und als Flugblatt Politik.
Ich streue Gift in tausend Brunnen,
an einem Tage tausendmal,
den Deutschen mach ich heut zum Hunnen
und morgen schon zum Parzival.
Den Feigling mache ich zum Heros,
den Helden aber feig und schlecht.
Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
ist täglich tausendmal mein Knecht.
Ich hetze jedes Volk zum Morden,
auf‘s Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
Ich mache aus vertierten Horden
ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.
Ich bin die Propagandalüge,
die jeder kaufen kann – für‘s Geld.
Ich fälsche, lüge und betrüge,
seit Anbeginn die ganze Welt !
(Verfasser unbekannt)
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