Der Sinn des Lebens?

Zwar ist für mich das Schwein kein niedriges Tier, doch sonst schließe ich mich dem folgenden Text an.

Statt uns mit dem Größten zu befassen, haben wir uns in dem Versuch verfangen, die tierischen Probleme – Essen, Schlafen, Verteidigung und Sexualität – zu lösen. Diese kleinen Probleme lösen sich von selbst. Sogar Tiere genießen Sexualität, Schlafen, Essen und Verteidigung. Es ist für alles gesorgt. Diese Bedürfnisse des Körpers sind keine echten Probleme, doch wir haben sie zu Problemen gemacht. Man soll sich über die Erfüllung dieser Bedürfnisse nicht den Kopf zerbrechen, denn dafür ist in jeder Lebensform gesorgt. Vielmehr sollten wir versuchen herauszufinden, was der Ursprung all dieser Manifestationen ist. Die menschliche Lebensform ist nicht dafür bestimmt, sich mit der Lösung materieller Probleme abzumühen, die selbst ein Schwein, ein Kotfresser, lösen kann. Das Schwein gilt als das niedrigste Tier, aber trotzdem hat es genug zu fressen, es hat die Möglichkeit sich zu vermehren, es hat seinen Platz zum Schlafen und kann sich verteidigen. Selbst wenn wir uns nicht um diese Dinge bemühen, werden wir sie bekommen. Statt um dieser Dinge willen Anstrengungen zu unternehmen, sollte der Mensch herausfinden, wo sie herkommen, was ihr Ursprung ist.

Aus dem Buch “Bewusste Freude” Seite 28, 29

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Der Vorteil im Schuldensystem!

Jeder kämpft sich nach seinen Möglichkeiten durch den Dschungel vieler missbrauchter Zwänge. Reichtum, Sparen, Kapital, Geld, Nahrung, Sicherheit, Anerkennung, Wohlstand, Befriedigung, Frieden, Lebensraum usw. – so unterschiedlich die Begriffe auch erscheinen mögen, gemeinsam bleibt ihnen die Sucht nach mehr, welche in Wikipedia als Abhängigkeitssyndrom definiert wird.

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Stimmen aus dem Massengrab

(Für den Totensonntag, Anstatt einer Predigt)

Da liegen wir und gingen längst in Stücken.
Ihr kommt vorbei und denkt: sie schlafen fest.
Wir aber liegen schlaflos auf den Rücken,
weil uns die Angst um Euch nicht schlafen läßt.

Wir haben Dreck im Mund. Wir müssen schweigen.
Und möchten schreien, bis das Grab zerbricht!
Und möchten schreiend aus den Gräbern steigen!
Wir haben Dreck im Mund. Ihr hört uns nicht.

Ihr hört nur auf das Plaudern der Pastoren,
wenn sie mit ihrem Chef vertraulich tun.
Ihr lieber Gott hat einen Krieg verloren
und läßt Euch sagen: Laßt die Toten ruhn!

Ihr dürft die Angestellten Gottes loben.
Sie sprachen schön am Massengrab von Pflicht.
Wir lagen unten, und sie standen oben.
“Das Leben ist der Güter höchstes nicht.”

Da liegen wir, den toten Mund voll Dreck.
Und es kam anders, als wir sterbend dachten.
Wir starben. Doch wir starben ohne Zweck.
Ihr laßt Euch morgen, wie wir gestern, schlachten.

Vier Jahre Mord, und dann ein schön Geläute!
Ihr geht vorbei und denkt: sie schlafen fest.
Vier Jahre Mord, und ein paar Kränze heute!
Verlaßt Euch nie auf Gott und seine Leute!
Verdammt, wenn Ihr das je vergeßt!

Erich Kästner 1928

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Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!

Aus dem Film “Network” 1976 – aktueller denn je!

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Sie sind der neue König eines Landes

Sie sind der neue König eines Landes und wollen sichergehen, dass Sie es auch bleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denen Sie sicher sind, dass sie das tun, was Sie ihnen sagen. Die eine bilden Sie nach politisch “Linken” Richtlinien aus und finanzieren sie, damit sie eine Partei gründen kann. Sie finanzieren die andere ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch “Rechte” Partei gründen.

Jetzt haben Sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen, finanzieren die Propaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens über deren Pläne Bescheid. Das heißt, Sie kontrollieren beide. Wollen Sie, dass eine der Parteien im Vorteil ist, schießen Sie ihr einfach mehr Geld zu als der anderen. Beide Führer glauben, dass Sie auf deren Seite stehen und Sie sind damit beider “Freund”.

Das Volk wird jedoch von diesem hin und her zwischen “Links” und “Rechts” so gefangen sein, dass es niemals dahinter kommen wird, dass Sie als der König die Ursache des Zwistes sind.

Das Volk wird Sie sogar noch um Hilfe und Rat fragen.

(Aus dem Internet)

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Was kostet die Freiheit?

von John Kalench

Zu den Zeiten der Großen Weltwirtschaftskrise lebte ein reicher und mächtiger Unternehmer. Sein Imperium war endlos. Es reichte weiter, als das Auge sehen konnte: über jedes der Weltmeere und jeden Kontinent dieser Erde.

Von seiner weitläufigen, luxuriösen Villa aus kontrollierte er eine Unzahl erfolgreicher Unternehmen, die alle füreinander produzierten und voneinander profitierten. Hunderttausende Menschen arbeiteten für ihn, er bestimmte über sie und ihr Leben. Er war ein wahrer Meister des Lebens, der Macht und der Manipulation.
Er war ein scheuer und zurückgezogener Mann, der sich nur mit dem Feinsten vom Feinsten umgab. Er bewohnte die eleganteste Villa, umgab sich mit kostbaren Kunstwerken und Antiquitäten, verwöhnte sich mit der besten Küche und exquisitem Wein aus seinen eigenen Anbaugebieten. Eine große Dienerschaft kümmerte sich um jeden seiner Wünsche. Alles was er sah, berührte oder hörte war von allerhöchster Qualität.

Sein größter Schatz war jedoch sein Privatzoo. Es war der größte der und vollständigste Privatzoo auf der ganzen Welt. Obwohl er niemals Besucher empfing, wurde er von Zoologen auf der ganzen Welt beneidet.
Eines Tages berichtete ihm ein Diener von einem versteckten und abgeschiedenen Tal auf dem asiatischen Kontinent, in dem scheue, auf dieser Welt einmalige Tiere lebten. Von einem hohen Turm aus beobachtete er die Tiere auf den offenen Feldern seines Zoos. Und er dachte sich: “Diese seltenen Tiere im Tal wären sie passende Krönung meiner Sammlung.”

Also rief er seine Diener zusammen und organisierte eine Expedition zu den abgelegenen Bergen, dorthin, wo diese seltenen Tiere den Erzählungen nach lebten.

Nach langer Zeit erreichte er ein isoliertes Dorf tief in den Himalajas. Die Jäger dieses abgelegenen Gebietes lachten ihn aus, als sie von seinem Vorhaben hörten. Sie erzählten ihm, kein Mensch, nicht einmal diejenigen, die seit Generationen hier lebten und jagten, könnte je hoffen, diese wilden und scheuen Tiere zu fangen.

“In einem Monat werde ich zurückkehren,” sagte er den Dorfbewohnern. “Ich werde alle diese Tiere fangen. Ich bitte nur um einen Begleiter, der mir zeigt, wo sie leben.”
Nach einem Monat kehrte er mit leeren Händen zurück. Die Dorfbewohner lachten ihn aus und verspotteten ihn. Er aber sagte nur: “Kommt mit mir.”

Er führte sie hinauf zu einer Wiese hoch in den Bergen. Die Dorfbewohner standen und starrten auf eine unglaubliche Szene. Dort, vor ihnen, grasten Hunderte dieser seltenen Tiere, sicher eingezäunt in einem hohen Korral. Der Mann erklärte, wie er vorgegangen war.

Am ersten Morgen stellte er Futter und Heu in die Mitte der Wiese. Am nächsten tag tat er das gleiche, am nächsten wieder und am nächsten wieder, jeden Tag legte er frisches Futter und Heu aus. Bald kamen die Tiere und fraßen. Am Anfang nur wenige, aber jeden Tag kamen einige mehr als am Vortag. zum Schluss graste die ganze Herde auf der Wiese.

Abends grub er Löcher für die Zaunpfosten aus und stellt zwei oder drei Pfosten pro Nacht auf. Als alle Pfosten im Kreis aufgestellt waren, begann er, die Zaunlatten daran zu befestigen. Zunächst befestigte er die bodennahen Latten, damit die Tiere darüber springen und zum Futter und Heu gelangen konnten. Jeden Abend befestigte er neue Latten, und die Wände des Korrals wurden höher und höher. Bald konnten die Tiere nur durch eine kleine Öffnung im Zaun auf die Wiese gelangen.

Am Abend des 29. Tages baute er ein Tor. Am letzten Tag des Monats, nachdem alle Tiere durch die schmale Öffnung hindurchgeschlüpft waren, schloss er das Tor. Er hatte die Tiere eingefangen, bevor sie überhaupt begriffen, was geschah.

Den erstaunten Dörflern sagte er: “Ich kann jedes Tier einfangen, indem ich es von mir und meinem Futter abhängig mache. Mit den Menschen ist es dasselbe. Es ist ein fairer Tausch. Ich gebe Ihnen Nahrung, sie geben mir dafür ihre Schönheit und Freiheit. darin liegt die Quelle meines Reichtums und meiner Macht.”

  • Der unermesslich Reiche muss im Plural gesehen werden, also die unermesslich Reichen
  • Seine bzw. ihre Diener und Lakaien sind Politiker, Wissenschaftler, die Medien und die Armeen dieser Welt.
  • Die hohen Türme, von denen er (sie) sein (ihr) Reich überblickt (überblicken), sind die zahlreichen Satelliten im All, deren Nebenaufgabe das ist, was bei ihrem Abschuss ins All bekannt gegeben wurde. Über die vielen weiteren Hauptfähigkeiten wird geschwiegen.
  • Die seltenen Tiere sind nicht so selten, denn das sind wir.
  • Die Pflöcke, die auf der Wiese eingeschlagen wurden, das sind die Gesetze, aber auch die Meldungen der Medien, die zu diesen Gesetzen führen (siehe z. B. alles über den Terrorismus).
  • Die Bretter der Umzäunung sind die Hürden der Bürokratie.Das frische Futter sind die noch bezahlten Jobs.
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Göring im Gefängnis

Hermann Göring:
18. April 1946 Abend im Gefängnis. Görings Zelle:” … Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg”, sagte Göring achselzuckend. “Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. … das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.” (S. 270)

Aus: Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux … – Fischer: Frankfurt a.M., 1962. – 455 S.

So schnell kann es gehen und fast alle sind für Krieg!

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Warum RETTÖ Rettet Österreich gewählt werden soll.

Ich dachte nicht, dass ich mich jemals im Wahlkampf finden würde, doch diesmal brennt der Hut und es ist nicht klug den bisherigen Parteien immer wieder das Vorvertrauen zu schenken. Nach der Wahl werden die Sekten im Parlament den Vertrag zur EU (EntmündigungsUnion) durchsetzen.

Auch die FPÖ hat ihre gehabte 27%ige Chance nicht genutzt und agierte wie die SPÖVP. Ich weiß nicht, warum gerade Strache hier einen Konservatismus brechen soll.

Der Strache warnt uns eh nur vor den Leuten, mit denen er an sich im Hintergrund gemeinsame Sache machen muss oder sogar will.

Wir Österreicher

  • sind Spitze in Arbeit, Forschung und Umweltschutz.
  • gehören zu den Besten in Sport und Kultur.

Warum leisten wir uns dann derart schlechte Politiker?

Darum dürfen wir unsere wertvollen Stimmen nicht verstreuend vergeuden, sondern müssen sie auf die Rettung Österreichs konzentrieren. Ich glaube nicht, dass wir sonst noch mal eine Wahl bekommen. Ohne Stärke durch Gemeinschaft werden wir endgültig an die diktatorische EU geknebelt – darum ist nichts wichtiger als an der Gestaltung Europas teilzunehmen, was mit den bisherigen EU-Verträgen verhindert wird.

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Rettet Österreich

Hier veröffentliche ich meine Antwort auf einen Newsletter der Initiative “Rettet Österreich”.

Hallo Österreich-Retter!
http://rettet-oesterreich.at/

Alle eure Angaben sind richtig, doch sie treffen weder den Kern noch die Vorursache des Problems und diese sind einfach der Zins mit all seinen grausamen Konsequenzen und “Verfeinerungen”.

Wenn ihr da nicht ansetzt, so ist jede noch so große Mühe umsonst und wenn sich das nicht wie ein Lauffeuer verbreitet, dann wird die Lage unwiderruflich hoffnungslos bleiben, so sie das nicht schon ist.

Ich will dazu gar nicht viel Worte verlieren, sondern euch zwei Geschichten vorschlagen, die ihr in eurer Runde bitte diskutieren müsst.

Wie die Schildbürger 50 Jahre lang sehr fleißig und zu ihrem großen Schaden gearbeitet haben(ein Kreditgeldschöpfungsmärchen)

Spielt dieses Märchen, bspw. mit Zündhölzer, um zu erkennen, dass hier der Hund begraben liegt.

… und hier wird dasselbe System mit den gesellschaftspolitischen Konsequenzen etwas ausführlicher in einer Geschichte verpackt!

Gib mir die Welt plus 5 Prozent!

Lächelt nicht über diese Parabeln, ihr würdet nämlich über die eigenen Probleme lächeln. Versucht es und helft eine Geschichte zu finden, dass dieser Mechanismus trotz unserer Systemimmanenz für jeden durchschaubar wird!

Zitat von »”Automobil-König Henry Ford 1920″«

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

Zur EnergieAG solltet ihr euch das anschauen, so ihr es nicht ohnehin schon wisst – das war nur in der ÖSTERREICH-Zeitung zu finden, was offensichtlich nur von mir im Internetz verbreitet wurde.
Skandal: Land OÖ zahlte Energie AG Dividende an Mitarbeiteraktionäre vor dem Kauf vom Volksvermögen!

Etwas Kritik:

Ich habe mich schon zu Anfang eures Projektes versucht mich einzubringen, zumal ich mir schon seit 2004 anlässlich dieser verwerflichen Umstände den Kopf zerbreche. Nur ist es halt so, dass engagierte Bürger zuerst – obgleich ihr um Mitarbeit ersucht – ihr eigenes Süppchen kochen wollen, vielleicht aus Eitelkeit? So wird es aber nicht funktionieren und mit einer Volksabstimmung, sollte sie erwirkt werden, wird gar nix erledigt oder besser. Die Medien schweigen uns tot und wer nicht in den Medien ist, der existiert auch nicht. Sollte trotzdem mal wer mehr Aufmerksamkeit erregen, dann wird er karikiert um seine These besser angreifen zu können. Ich erlebe das ja schon permanent seit fast 4 Jahren nur durch das Forum und den vielen einseitigen Schriftverkehr mit Volksvertretern.

Zwar sind eure Referenzen, wie bspw. Herr Schachtschneider, ganz tolle Redner und auch Denker, doch ich glaube ihnen trotzdem nicht so, weil sie wesentliche Umstände vollkommen außer Acht lassen. Werden diese jedoch nicht reguliert, was zumindest in Großteilen Europas geschehen muss, dann ist ohnehin keine Besserung möglich.

Warum viele Referenzen nicht wirklich Tacheles sprechen wollen, liegt sicherlich daran:

Der europäische Haftbefehl


So, mehr kann ich ohnehin nicht tun – ich habe euch mehrmals verlinkt und schicke eure Newsletter weiter. Doch es sollte euch doch wundern, dass dieses äußerst wichtige Thema weniger Aufmerksamkeit erregt als die Wiener Hundstrümmerlpetition. Warum? Vielleicht wäre dafür auch noch das Schriftstück: Das Medienmonopol anzutun – gratis zum Download hier – manche Gauner verkaufen dieses frei verteilbare Buch.
Also dann, liebe Grüße und heftigen Erfolg durch ein großes Bündnis.

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