CBL: Cross Border Leasing – Gemeinderatssitzung Protokoll 2003 Wien

CBL ist die nichtssagende Abkürzung für das ebenfalls nichtssagende Cross Border Leasing: Ein Thema, welches uns alle in Europa betrifft!

Der Gemeinderatsabgeordnete Dipl. Ing. Martin Margulies hielt im April 2003 eine köstliche Rede vor dem Wiener Gemeinderat, die anfänglich sogar etwas kindlich wirkt. Doch das ändert sich schnell, als der Gemeinderat die perfiden Machenschaften der internationalen Abzocker genau erläutert.

Spannend und informativ ist sein Vortrag, der das betrügerische Kredit-Pyramidensspiel mit den Notwendigkeiten der Bevölkerung auf den Tisch bringt. Die Milliardärsmedien schweigen, wie immer, oder bringen lediglich undurchschaubare Floskeln.

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Betrug bei Holocaust-Entschädigungsfonds

Karikaturenwettbewerb Lior Arbel
In den USA sollen Tausende Anträge auf Entschädigung für Überlebende gefälscht worden sein. Das FBI geht von 42 Mio. Dollar Schaden aus.

Zwei von Deutschland finanzierte Entschädigungsfonds für Holocaust-Überlebende sind laut US-Staatsanwaltschaft um mehr als 42 Millionen Dollar (rund 30 Millionen Euro) betrogen worden. Dabei sollen tausende Anträge auf Entschädigung gefälscht worden sein, so die Behörden weiter. US-Staatsanwalt Preet Bharara sprach am Dienstag in New York von einem seit langem andauernden Betrugskomplott. Unter den 17 Angeklagten sind auch ein früherer Stiftungsdirektor und sechs Mitarbeiter. Die Fonds werden von der Conference on Jewish Material Claims Against Germany betreut.

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Hilf mit! Linksammlung der besten Informationen unseres Geldsystems!


Johann Wolfgang von Goethe meinte mal:

“Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.”

In diesem Sinne möchten wir gemeinsam eine Link- und Argumentationsliste aufbauen, um uns die unbedingt notwendige Aufklärung zu erleichtern, um eigene Denkfehler zu korrigieren und um ein einfaches Nachschlagewerk zu bauen.

Die Meinungen über das Geld driften stark auseinander, denn der Mehrheit fehlen die grundsätzlichen Informationen über unser Schuld-Geld-System, weil die westlichen Propagandaministerien alles versuchen, uns in allen Bereichen zu zerteilen, damit wir schön naiv und lenkbar bleiben.

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Witze-Kanzler Pröll warnt vor möglichem Staatsbankrott Österreichs


“Der Finanzminister kündigt Einschnitte für alle sozialen Schichten an. Sollte die Budgetsanierung scheitern, drohe uns ein Griechenland-Szenario”, schreibt der Kurier in seiner heutigen Online-Ausgabe. Warum ich unseren Finanzminister Pröll einen Kanzler der Witze nenne, hat einen bestimmten Grund.

Am 15. April 2009 – also genau vor fast einem Jahr – schrieben die Zeitungen folgende Bemerkung; ich zitiere die OÖ-Nachrichten:

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Wir haben ein schreckliches Ausländerproblem!


Die Staatsverschuldung ist für die Bevölkerung ein schwer zu ertragendes Joch, welches für den Durchschnitt nicht leicht zu begreifen ist. Österreich hat mittlerweile fast 190 Milliarden Euro Schulden und ist gleichzeitig permanent unfähig seine Zinsen zu bezahlen, sodass die Staatsverschuldung nicht nur gemessen am BIP, sondern auch in ihrer Höhe steigt. Was dies mit den Ausländern zu tun hat und warum wir ein schreckliches Ausländerproblem haben, werde ich nun versuchen zu beschreiben.

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Das Wörgler Wirtschaftswunder und der Anschluss Österreichs an Deutschland 1938

Mittlerweile habe ich die zweite Frage an die Österreichische Nationalbank gestellt. Ich hoffe auf große Unterstützung, damit die Aufmerksamkeit steigt.

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Richard Kerschhofer 2008 (nicht Kurt Tucholsky 1930) zur Finanzkrise

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

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Die Fehler in unserem Finanzsystem

geldscheineWer hat sich nicht schon mal die Frage gestellt, warum jedes Finanzsystem in der Vergangenheit immer nur einige Jahre bis Jahrzehnte funktioniert und es dann zu Krisen bis hin zum Zusammenbruch kommt. Auffallend ist auch, dass alle Entwicklungen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft immer schneller ablaufen. Das Leben ist geradezu rasant geworden, ohne dass die meisten eine Erklärung dafür abliefern können. Trotzdem machen sich die meisten Menschen über das Finanzsystem in dem wir leben kaum Gedanken. Sie nehmen es als gegeben hin.

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Österreichs kleptokratische Verbrecherbande

bundesadleraustriaDie österreichische Bundesregierung hat, laut WIFO Studie, mit 12 Milliarden Euro 41.500 Arbeitsplätze gerettet. Wer sich darunter nicht wirklich etwas vorstellen kann, dem sei vorgerechnet, dass uns jeder gerettete Arbeitsplatz knapp über 289.000 Euro gekostet hat.

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Protokolle der Weltdiktatur

nwo

Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt”

Aktueller denn je, der Weg zur Weltregierung oder der bekannte Weg zur “New World Order”! Fantastisch, mit welcher Präzision Des Griffin in seinem Buch “Wer regiert die Welt” die Leidensgeschichte der Menschheit auf den Punkt brachte.

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Wie die Demokratie gute Ideen zerstört!

Das ist ganz kurz und einfach erklärt.

Eine “brave” Partei stellt eine gute Idee in den Raum, über die sich eine Mehrheit der Bevölkerung freut. Grundsätzlich kann ich annehmen, dass diese Idee dann dem Kapital nicht gefallen wird.

Was wird sie also tun?

Sie wird einfach eine kleine “böse” Partei – bspw. Kommunisten oder Rechte – zur Zustimmung der guten Idee drängen und dies über die Medien verkünden lassen.

Fertig! Die gute Idee ist durch “böse” Anhänger augenblicklich und nachhaltig vom Tisch und die Hochfinanz kann verkünden, dass doch ohnehin nur der Mehrheitswille des Volkes zur Geltung kommt.

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Wenn Demokratie die Gemeinschaft zerstört.

Wie immer, denke ich über die Vorzüge unserer Demokratie nach und muss wieder feststellen, dass sie mit den schlechtesten Komponenten ausgestattet ist. Diesmal betrachte ich die Parteiendemokratie.
Anstatt die Bürger regional zu verbünden, werden sie durch Parteien getrennt und diese werden erst Landes- und Bundesweit zusammengefasst. Das halte ich für grundlegend falsch. Richtig wäre, wenn es eine Regionendemokratie gäbe. So hielte ich es für besser, wenn sich Regionen verbünden und hievon einen gewählten Vertreter ins Parlament schickten.

Jetzt sind in allen Regionen viele ohnmächtige Parteien, die sich gegenseitig bekämpfen und so keine Mehrheiten schaffen. ÖVP und SPÖ sind nur die Lakaien das Großkapitals und haben durch dieses System uneingeschränkte, nie endende Macht.

Das ist doch kostspieliger, ineffektiver Blödsinn, der nur eine grausame Verhinderungspolitik ermöglicht und wir erkennen, dass die einzig politische und gesellschaftliche Bewegung nach hinten losgeht.

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