Schlagwort-Archiv: Gesellschaft

1. Mai 2009 Linz: ORF fälscht Gewalteskalation der Polizei mit Zeitlupe!

Bei Beginn der polizeilichen Ausschreitungen am 1. Mai 2009 in Linz, schlägt ein großer, vorstürmender Polizist mit seinem Arbeitsgerät (Schlagstock) heftig auf Menschen ein. Der ORF hat, auf den folgenden Youtube-Videos zu vergleichen, die Aufzeichnung gefälscht und diesen Teil langsamer abgespielt, um der sonst sichtbaren Polizei-Brutalität seine Heftigkeit zu nehmen. Die Öffentlichkeit wird vom Staatsfernsehen angelogen. Weiterlesen

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FPÖ Harald Vilimsky: volle Unterstützung für Linzer Schlägertrupp-Exekutive

Die Faschistischte Partei Österreichs entlarvt weiterhin ihre erbärmlich Fratze. Harald Vilimsky übt heftiges Lob für das Dreschen von Kindern und ebenso heftige Kritik an Menschen, die sich das Prügeln unserer Gemeinschaft nicht gefallen lassen werden.

Doch vielleicht müssen wir dem EFFEN Harald Vilimsky seine permanent abartigen Geistes-Flachleger verzeihen, denn immerhin stellte er sich im Dezember 2008 freiwillig den 50.000 Volt einer Elektroschockpistole (oder Distanz-Elektroimpulswaffe oder Taser) aus, um damit ihre Ungefährlichkeit zu beweisen. Zwar sorgte ein Notarzt für Haralds Sicherheit, dennoch scheint Fascho Harald Vilimksys Hirnorgan die hohe Spannung nicht ganz gut vertragen zu haben. Wie sonst kann er solch verlogenen und menschenverachtenden Unsinn in die Öffentlichkeit entlassen? Weiterlesen

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„Briefträger Telecom Austria“ lässt elektronische Post seiner Kunden verschwinden (Zensur)

Wertes AON-Supportteam,

einer Ihrer Kunden (aon.xxxxxxxxx@aon.at) und ich stellten gemeinsam fest, dass diverse Emails von ihrem Ausgangsserver kommentarlos nicht weitergeleitet werden. Ihr Kunde erfährt nicht, wenn eines seiner gesandten Mails den gewünschten Empfänger nicht erreicht – der Empfänger natürlich auch nicht.

Ich erlaube mir, zum leichteren Verständnis, diesen Sachverhalt mit dem realen Postdienst darzustellen. Weiterlesen

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Psychogramm: Christian Ortner (Journalist, Autor) im Club 2

Seit dem Club 2 vom 8. April 2009 „Droht ein neuer Klassenkampf“ kann ich das erschütternde Verhalten des Herrn Christian Ortner nimma aus meinen Gedanken bringen. Wie viel hat Herr Ortner wohl der österreichischen Hochfinanzmafia gekostet, um via dem ORF-Club 2 anderen Teilnehmern und den vielen verunsicherten Zusehern in Österreich derartig sicht- und hörbar ins Gesicht furzen zu dürfen? Weiterlesen

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Die Liebe

„Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
Klugheit ohne Liebe macht gerissen
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht gewalttätig
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Besitz ohne Liebe macht geizig
Glaube ohne Liebe macht fanatisch
Leistung ohne Liebe macht brutal
Urteilsfähigkeit ohne Liebe macht unweise
Wahrheit ohne Liebe macht eitel
Können ohne Liebe macht egoistisch
Eifer ohne Liebe macht eifersüchtig
Vergebung ohne Liebe macht nachtragend
Erfolg ohne Liebe macht einsam
Leiden ohne Liebe macht bitter
Überlegenheit ohne Liebe macht ironisch
Spontaneität ohne Liebe macht unduldsam
Gehorsam ohne Liebe macht sklavisch
Leben ohne Liebe ist sinnlos!“

(Günther Lazik)

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Der Vorteil im Schuldensystem!

Jeder kämpft sich nach seinen Möglichkeiten durch den Dschungel vieler missbrauchter Zwänge. Reichtum, Sparen, Kapital, Geld, Nahrung, Sicherheit, Anerkennung, Wohlstand, Befriedigung, Frieden, Lebensraum usw. – so unterschiedlich die Begriffe auch erscheinen mögen, gemeinsam bleibt ihnen die Sucht nach mehr, welche in Wikipedia als Abhängigkeitssyndrom definiert wird. Weiterlesen

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Sie sind der neue König eines Landes

Sie sind der neue König eines Landes und wollen sichergehen, dass Sie es auch bleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denen Sie sicher sind, dass sie das tun, was Sie ihnen sagen. Die eine bilden Sie nach politisch „Linken“ Richtlinien aus und finanzieren sie, damit sie eine Partei gründen kann. Sie finanzieren die andere ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch „Rechte“ Partei gründen.

Jetzt haben Sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen, finanzieren die Propaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens über deren Pläne Bescheid. Das heißt, Sie kontrollieren beide. Wollen Sie, dass eine der Parteien im Vorteil ist, schießen Sie ihr einfach mehr Geld zu als der anderen. Beide Führer glauben, dass Sie auf deren Seite stehen und Sie sind damit beider „Freund“.

Das Volk wird jedoch von diesem hin und her zwischen „Links“ und „Rechts“ so gefangen sein, dass es niemals dahinter kommen wird, dass Sie als der König die Ursache des Zwistes sind.

Das Volk wird Sie sogar noch um Hilfe und Rat fragen.

(Aus dem Internet)

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Was kostet die Freiheit?

von John Kalench

Zu den Zeiten der Großen Weltwirtschaftskrise lebte ein reicher und mächtiger Unternehmer. Sein Imperium war endlos. Es reichte weiter, als das Auge sehen konnte: über jedes der Weltmeere und jeden Kontinent dieser Erde.

Von seiner weitläufigen, luxuriösen Villa aus kontrollierte er eine Unzahl erfolgreicher Unternehmen, die alle füreinander produzierten und voneinander profitierten. Hunderttausende Menschen arbeiteten für ihn, er bestimmte über sie und ihr Leben. Er war ein wahrer Meister des Lebens, der Macht und der Manipulation.
Er war ein scheuer und zurückgezogener Mann, der sich nur mit dem Feinsten vom Feinsten umgab. Er bewohnte die eleganteste Villa, umgab sich mit kostbaren Kunstwerken und Antiquitäten, verwöhnte sich mit der besten Küche und exquisitem Wein aus seinen eigenen Anbaugebieten. Eine große Dienerschaft kümmerte sich um jeden seiner Wünsche. Alles was er sah, berührte oder hörte war von allerhöchster Qualität.

Sein größter Schatz war jedoch sein Privatzoo. Es war der größte der und vollständigste Privatzoo auf der ganzen Welt. Obwohl er niemals Besucher empfing, wurde er von Zoologen auf der ganzen Welt beneidet.
Eines Tages berichtete ihm ein Diener von einem versteckten und abgeschiedenen Tal auf dem asiatischen Kontinent, in dem scheue, auf dieser Welt einmalige Tiere lebten. Von einem hohen Turm aus beobachtete er die Tiere auf den offenen Feldern seines Zoos. Und er dachte sich: „Diese seltenen Tiere im Tal wären sie passende Krönung meiner Sammlung.“

Also rief er seine Diener zusammen und organisierte eine Expedition zu den abgelegenen Bergen, dorthin, wo diese seltenen Tiere den Erzählungen nach lebten.

Nach langer Zeit erreichte er ein isoliertes Dorf tief in den Himalajas. Die Jäger dieses abgelegenen Gebietes lachten ihn aus, als sie von seinem Vorhaben hörten. Sie erzählten ihm, kein Mensch, nicht einmal diejenigen, die seit Generationen hier lebten und jagten, könnte je hoffen, diese wilden und scheuen Tiere zu fangen.

„In einem Monat werde ich zurückkehren,“ sagte er den Dorfbewohnern. „Ich werde alle diese Tiere fangen. Ich bitte nur um einen Begleiter, der mir zeigt, wo sie leben.“
Nach einem Monat kehrte er mit leeren Händen zurück. Die Dorfbewohner lachten ihn aus und verspotteten ihn. Er aber sagte nur: „Kommt mit mir.“

Er führte sie hinauf zu einer Wiese hoch in den Bergen. Die Dorfbewohner standen und starrten auf eine unglaubliche Szene. Dort, vor ihnen, grasten Hunderte dieser seltenen Tiere, sicher eingezäunt in einem hohen Korral. Der Mann erklärte, wie er vorgegangen war.

Am ersten Morgen stellte er Futter und Heu in die Mitte der Wiese. Am nächsten tag tat er das gleiche, am nächsten wieder und am nächsten wieder, jeden Tag legte er frisches Futter und Heu aus. Bald kamen die Tiere und fraßen. Am Anfang nur wenige, aber jeden Tag kamen einige mehr als am Vortag. zum Schluss graste die ganze Herde auf der Wiese.

Abends grub er Löcher für die Zaunpfosten aus und stellt zwei oder drei Pfosten pro Nacht auf. Als alle Pfosten im Kreis aufgestellt waren, begann er, die Zaunlatten daran zu befestigen. Zunächst befestigte er die bodennahen Latten, damit die Tiere darüber springen und zum Futter und Heu gelangen konnten. Jeden Abend befestigte er neue Latten, und die Wände des Korrals wurden höher und höher. Bald konnten die Tiere nur durch eine kleine Öffnung im Zaun auf die Wiese gelangen.

Am Abend des 29. Tages baute er ein Tor. Am letzten Tag des Monats, nachdem alle Tiere durch die schmale Öffnung hindurchgeschlüpft waren, schloss er das Tor. Er hatte die Tiere eingefangen, bevor sie überhaupt begriffen, was geschah.

Den erstaunten Dörflern sagte er: „Ich kann jedes Tier einfangen, indem ich es von mir und meinem Futter abhängig mache. Mit den Menschen ist es dasselbe. Es ist ein fairer Tausch. Ich gebe Ihnen Nahrung, sie geben mir dafür ihre Schönheit und Freiheit. darin liegt die Quelle meines Reichtums und meiner Macht.“

  • Der unermesslich Reiche muss im Plural gesehen werden, also die unermesslich Reichen
  • Seine bzw. ihre Diener und Lakaien sind Politiker, Wissenschaftler, die Medien und die Armeen dieser Welt.
  • Die hohen Türme, von denen er (sie) sein (ihr) Reich überblickt (überblicken), sind die zahlreichen Satelliten im All, deren Nebenaufgabe das ist, was bei ihrem Abschuss ins All bekannt gegeben wurde. Über die vielen weiteren Hauptfähigkeiten wird geschwiegen.
  • Die seltenen Tiere sind nicht so selten, denn das sind wir.
  • Die Pflöcke, die auf der Wiese eingeschlagen wurden, das sind die Gesetze, aber auch die Meldungen der Medien, die zu diesen Gesetzen führen (siehe z. B. alles über den Terrorismus).
  • Die Bretter der Umzäunung sind die Hürden der Bürokratie.Das frische Futter sind die noch bezahlten Jobs.
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Göring im Gefängnis

Hermann Göring:
18. April 1946 Abend im Gefängnis. Görings Zelle:” … Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg”, sagte Göring achselzuckend. “Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. … das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.” (S. 270)

Aus: Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux … – Fischer: Frankfurt a.M., 1962. – 455 S.

So schnell kann es gehen und fast alle sind für Krieg!

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Wie die Demokratie gute Ideen zerstört!

Das ist ganz kurz und einfach erklärt.

Eine „brave“ Partei stellt eine gute Idee in den Raum, über die sich eine Mehrheit der Bevölkerung freut. Grundsätzlich kann ich annehmen, dass diese Idee dann dem Kapital nicht gefallen wird.

Was wird sie also tun?

Sie wird einfach eine kleine „böse“ Partei – bspw. Kommunisten oder Rechte – zur Zustimmung der guten Idee drängen und dies über die Medien verkünden lassen.

Fertig! Die gute Idee ist durch „böse“ Anhänger augenblicklich und nachhaltig vom Tisch und die Hochfinanz kann verkünden, dass doch ohnehin nur der Mehrheitswille des Volkes zur Geltung kommt.

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Rettet Österreich

Hier veröffentliche ich meine Antwort auf einen Newsletter der Initiative „Rettet Österreich“.

Hallo Österreich-Retter!
http://rettet-oesterreich.at/

Alle eure Angaben sind richtig, doch sie treffen weder den Kern noch die Vorursache des Problems und diese sind einfach der Zins mit all seinen grausamen Konsequenzen und „Verfeinerungen“.

Wenn ihr da nicht ansetzt, so ist jede noch so große Mühe umsonst und wenn sich das nicht wie ein Lauffeuer verbreitet, dann wird die Lage unwiderruflich hoffnungslos bleiben, so sie das nicht schon ist.

Ich will dazu gar nicht viel Worte verlieren, sondern euch zwei Geschichten vorschlagen, die ihr in eurer Runde bitte diskutieren müsst.

Wie die Schildbürger 50 Jahre lang sehr fleißig und zu ihrem großen Schaden gearbeitet haben(ein Kreditgeldschöpfungsmärchen)

Spielt dieses Märchen, bspw. mit Zündhölzer, um zu erkennen, dass hier der Hund begraben liegt.

… und hier wird dasselbe System mit den gesellschaftspolitischen Konsequenzen etwas ausführlicher in einer Geschichte verpackt!

Gib mir die Welt plus 5 Prozent!

Lächelt nicht über diese Parabeln, ihr würdet nämlich über die eigenen Probleme lächeln. Versucht es und helft eine Geschichte zu finden, dass dieser Mechanismus trotz unserer Systemimmanenz für jeden durchschaubar wird!

Zitat von »“Automobil-König Henry Ford 1920″«

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

Zur EnergieAG solltet ihr euch das anschauen, so ihr es nicht ohnehin schon wisst – das war nur in der ÖSTERREICH-Zeitung zu finden, was offensichtlich nur von mir im Internetz verbreitet wurde.
Skandal: Land OÖ zahlte Energie AG Dividende an Mitarbeiteraktionäre vor dem Kauf vom Volksvermögen!

Etwas Kritik:

Ich habe mich schon zu Anfang eures Projektes versucht mich einzubringen, zumal ich mir schon seit 2004 anlässlich dieser verwerflichen Umstände den Kopf zerbreche. Nur ist es halt so, dass engagierte Bürger zuerst – obgleich ihr um Mitarbeit ersucht – ihr eigenes Süppchen kochen wollen, vielleicht aus Eitelkeit? So wird es aber nicht funktionieren und mit einer Volksabstimmung, sollte sie erwirkt werden, wird gar nix erledigt oder besser. Die Medien schweigen uns tot und wer nicht in den Medien ist, der existiert auch nicht. Sollte trotzdem mal wer mehr Aufmerksamkeit erregen, dann wird er karikiert um seine These besser angreifen zu können. Ich erlebe das ja schon permanent seit fast 4 Jahren nur durch das Forum und den vielen einseitigen Schriftverkehr mit Volksvertretern.

Zwar sind eure Referenzen, wie bspw. Herr Schachtschneider, ganz tolle Redner und auch Denker, doch ich glaube ihnen trotzdem nicht so, weil sie wesentliche Umstände vollkommen außer Acht lassen. Werden diese jedoch nicht reguliert, was zumindest in Großteilen Europas geschehen muss, dann ist ohnehin keine Besserung möglich.

Warum viele Referenzen nicht wirklich Tacheles sprechen wollen, liegt sicherlich daran:

Der europäische Haftbefehl


So, mehr kann ich ohnehin nicht tun – ich habe euch mehrmals verlinkt und schicke eure Newsletter weiter. Doch es sollte euch doch wundern, dass dieses äußerst wichtige Thema weniger Aufmerksamkeit erregt als die Wiener Hundstrümmerlpetition. Warum? Vielleicht wäre dafür auch noch das Schriftstück: Das Medienmonopol anzutun – gratis zum Download hier – manche Gauner verkaufen dieses frei verteilbare Buch.
Also dann, liebe Grüße und heftigen Erfolg durch ein großes Bündnis.

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Wenn Demokratie die Gemeinschaft zerstört.

Wie immer, denke ich über die Vorzüge unserer Demokratie nach und muss wieder feststellen, dass sie mit den schlechtesten Komponenten ausgestattet ist. Diesmal betrachte ich die Parteiendemokratie.
Anstatt die Bürger regional zu verbünden, werden sie durch Parteien getrennt und diese werden erst Landes- und Bundesweit zusammengefasst. Das halte ich für grundlegend falsch. Richtig wäre, wenn es eine Regionendemokratie gäbe. So hielte ich es für besser, wenn sich Regionen verbünden und hievon einen gewählten Vertreter ins Parlament schickten.

Jetzt sind in allen Regionen viele ohnmächtige Parteien, die sich gegenseitig bekämpfen und so keine Mehrheiten schaffen. ÖVP und SPÖ sind nur die Lakaien das Großkapitals und haben durch dieses System uneingeschränkte, nie endende Macht.

Das ist doch kostspieliger, ineffektiver Blödsinn, der nur eine grausame Verhinderungspolitik ermöglicht und wir erkennen, dass die einzig politische und gesellschaftliche Bewegung nach hinten losgeht.

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