Schlagwort-Archiv: Demokratie

Gute Gründe für eine 100%ige Wahlbeteiligung!

WahlenDie Politik vergleiche ich gerne mit dem Wrestling/Catchen, bei dem sich die Kontrahenten vor dem Publikum für viel Geld streiten, schlagen, schimpfen und beleidigen. Der politisch Interessierte begreift jedoch, dass dies nur eine Show ist, womit die Politiker ihre Berechtigung untermauern – sie machen sich vor uns wichtig, obgleich ihnen nur unser Geld und ihr erschlichenes Ansehen wichtig sind.

Dennoch ist es unbedingt erforderlich die Wahlen zu nützen, nämlich, um die Macht der etablierten Catcher/Politiker zu schwächen, die sie durch indirekt bezahlte Stammwähler erhalten. Weiterlesen

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Interview mit Professor Schachtschneider zum Lissabonvertrag und dem Urteil des BverfG

schachtschneiderMit ausdrücklicher Genehmigung zur Verbreitung von Infokriegernews

Infokriegernews.de :
Herr Professor Dr. Schachtschneider, am 10.Februar schrieben Sie in einem Gastbeitrag für Hintergrund.de., die EU leide “an einem unheilbaren Demokratiedefizit”.
www.hintergrund.de
Heute schrieb das Bundesverfassungsgericht in seiner Pressemitteilung, die EU leide an einem “strukturellen, im Staatenverbund nicht auflösbaren Demokratiedefizit”.
www.bundesverfassungsgericht.de
Ist das nicht ein inhaltlicher Sieg für Ihr demokratisches Engagement? Weiterlesen

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Protokolle der Weltdiktatur

nwo

Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s – Buch ,,Wer regiert die Welt”

Aktueller denn je, der Weg zur Weltregierung oder der bekannte Weg zur „New World Order“! Fantastisch, mit welcher Präzision Des Griffin in seinem Buch „Wer regiert die Welt“ die Leidensgeschichte der Menschheit auf den Punkt brachte. Weiterlesen

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Wahlempfehlung für uns „Oarmmutschkerl“

Liebe vernünftige Leute!

Wieder einmal dürfen wir zwischen verschiedenen Teilen einer einzigen Diktatur wählen, damit wir uns im demokratischen Glauben fühlen. Ich nutze die, leider, erbärmliche Gelegenheit, diesen kleinen Blog zu missbrauchen, um wenigstens die Leser zu bitten, keine der Parteien aus dem österreichischen Parlament zu wählen, weil die Parlamentsfraktionen eine verschworene Opposition GEGEN die Einwohner sind. Weiterlesen

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Partei als Sekte – Wie die meisten herkömmlichen Politiker zu deformierten Menschen werden.

Die herkömmlichen Parteien sind schwer krank. Die Mitgliederzahlen haben sich in jüngster Zeit vielerorts halbiert. Während damit die Basisfinanzierung der Parteien wegbricht, verkommt die innerparteiliche Willensbildung zur gespenstischen Debatte, zumeist unter einer Hand voll Langzeitsfunktionären – mit verheerenden Auswirkungen aufs Führungspersonal. Weiterlesen

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Heinz Fischer & Josef Fritzl – Bundespräsident & Kerkermeister im EU-Team!

Nur zwei Tage nachdem der Keller von Josef Fritzl in Amstetten entdeckt wurde, nämlich am 28. April 2008, nutzte unser Herr Bundespräsident Heinz Fischer die traurige Gelegenheit den EU-Ermächtigungsvertrag von Lissabon, der die Österreichische Verfassung zum Teil völlig entwertet, zu unterzeichnen. Weiterlesen

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„Briefträger Telecom Austria“ lässt elektronische Post seiner Kunden verschwinden (Zensur)

Wertes AON-Supportteam,

einer Ihrer Kunden (aon.xxxxxxxxx@aon.at) und ich stellten gemeinsam fest, dass diverse Emails von ihrem Ausgangsserver kommentarlos nicht weitergeleitet werden. Ihr Kunde erfährt nicht, wenn eines seiner gesandten Mails den gewünschten Empfänger nicht erreicht – der Empfänger natürlich auch nicht.

Ich erlaube mir, zum leichteren Verständnis, diesen Sachverhalt mit dem realen Postdienst darzustellen. Weiterlesen

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Sie sind der neue König eines Landes

Sie sind der neue König eines Landes und wollen sichergehen, dass Sie es auch bleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denen Sie sicher sind, dass sie das tun, was Sie ihnen sagen. Die eine bilden Sie nach politisch „Linken“ Richtlinien aus und finanzieren sie, damit sie eine Partei gründen kann. Sie finanzieren die andere ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch „Rechte“ Partei gründen.

Jetzt haben Sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen, finanzieren die Propaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens über deren Pläne Bescheid. Das heißt, Sie kontrollieren beide. Wollen Sie, dass eine der Parteien im Vorteil ist, schießen Sie ihr einfach mehr Geld zu als der anderen. Beide Führer glauben, dass Sie auf deren Seite stehen und Sie sind damit beider „Freund“.

Das Volk wird jedoch von diesem hin und her zwischen „Links“ und „Rechts“ so gefangen sein, dass es niemals dahinter kommen wird, dass Sie als der König die Ursache des Zwistes sind.

Das Volk wird Sie sogar noch um Hilfe und Rat fragen.

(Aus dem Internet)

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Was kostet die Freiheit?

von John Kalench

Zu den Zeiten der Großen Weltwirtschaftskrise lebte ein reicher und mächtiger Unternehmer. Sein Imperium war endlos. Es reichte weiter, als das Auge sehen konnte: über jedes der Weltmeere und jeden Kontinent dieser Erde.

Von seiner weitläufigen, luxuriösen Villa aus kontrollierte er eine Unzahl erfolgreicher Unternehmen, die alle füreinander produzierten und voneinander profitierten. Hunderttausende Menschen arbeiteten für ihn, er bestimmte über sie und ihr Leben. Er war ein wahrer Meister des Lebens, der Macht und der Manipulation.
Er war ein scheuer und zurückgezogener Mann, der sich nur mit dem Feinsten vom Feinsten umgab. Er bewohnte die eleganteste Villa, umgab sich mit kostbaren Kunstwerken und Antiquitäten, verwöhnte sich mit der besten Küche und exquisitem Wein aus seinen eigenen Anbaugebieten. Eine große Dienerschaft kümmerte sich um jeden seiner Wünsche. Alles was er sah, berührte oder hörte war von allerhöchster Qualität.

Sein größter Schatz war jedoch sein Privatzoo. Es war der größte der und vollständigste Privatzoo auf der ganzen Welt. Obwohl er niemals Besucher empfing, wurde er von Zoologen auf der ganzen Welt beneidet.
Eines Tages berichtete ihm ein Diener von einem versteckten und abgeschiedenen Tal auf dem asiatischen Kontinent, in dem scheue, auf dieser Welt einmalige Tiere lebten. Von einem hohen Turm aus beobachtete er die Tiere auf den offenen Feldern seines Zoos. Und er dachte sich: „Diese seltenen Tiere im Tal wären sie passende Krönung meiner Sammlung.“

Also rief er seine Diener zusammen und organisierte eine Expedition zu den abgelegenen Bergen, dorthin, wo diese seltenen Tiere den Erzählungen nach lebten.

Nach langer Zeit erreichte er ein isoliertes Dorf tief in den Himalajas. Die Jäger dieses abgelegenen Gebietes lachten ihn aus, als sie von seinem Vorhaben hörten. Sie erzählten ihm, kein Mensch, nicht einmal diejenigen, die seit Generationen hier lebten und jagten, könnte je hoffen, diese wilden und scheuen Tiere zu fangen.

„In einem Monat werde ich zurückkehren,“ sagte er den Dorfbewohnern. „Ich werde alle diese Tiere fangen. Ich bitte nur um einen Begleiter, der mir zeigt, wo sie leben.“
Nach einem Monat kehrte er mit leeren Händen zurück. Die Dorfbewohner lachten ihn aus und verspotteten ihn. Er aber sagte nur: „Kommt mit mir.“

Er führte sie hinauf zu einer Wiese hoch in den Bergen. Die Dorfbewohner standen und starrten auf eine unglaubliche Szene. Dort, vor ihnen, grasten Hunderte dieser seltenen Tiere, sicher eingezäunt in einem hohen Korral. Der Mann erklärte, wie er vorgegangen war.

Am ersten Morgen stellte er Futter und Heu in die Mitte der Wiese. Am nächsten tag tat er das gleiche, am nächsten wieder und am nächsten wieder, jeden Tag legte er frisches Futter und Heu aus. Bald kamen die Tiere und fraßen. Am Anfang nur wenige, aber jeden Tag kamen einige mehr als am Vortag. zum Schluss graste die ganze Herde auf der Wiese.

Abends grub er Löcher für die Zaunpfosten aus und stellt zwei oder drei Pfosten pro Nacht auf. Als alle Pfosten im Kreis aufgestellt waren, begann er, die Zaunlatten daran zu befestigen. Zunächst befestigte er die bodennahen Latten, damit die Tiere darüber springen und zum Futter und Heu gelangen konnten. Jeden Abend befestigte er neue Latten, und die Wände des Korrals wurden höher und höher. Bald konnten die Tiere nur durch eine kleine Öffnung im Zaun auf die Wiese gelangen.

Am Abend des 29. Tages baute er ein Tor. Am letzten Tag des Monats, nachdem alle Tiere durch die schmale Öffnung hindurchgeschlüpft waren, schloss er das Tor. Er hatte die Tiere eingefangen, bevor sie überhaupt begriffen, was geschah.

Den erstaunten Dörflern sagte er: „Ich kann jedes Tier einfangen, indem ich es von mir und meinem Futter abhängig mache. Mit den Menschen ist es dasselbe. Es ist ein fairer Tausch. Ich gebe Ihnen Nahrung, sie geben mir dafür ihre Schönheit und Freiheit. darin liegt die Quelle meines Reichtums und meiner Macht.“

  • Der unermesslich Reiche muss im Plural gesehen werden, also die unermesslich Reichen
  • Seine bzw. ihre Diener und Lakaien sind Politiker, Wissenschaftler, die Medien und die Armeen dieser Welt.
  • Die hohen Türme, von denen er (sie) sein (ihr) Reich überblickt (überblicken), sind die zahlreichen Satelliten im All, deren Nebenaufgabe das ist, was bei ihrem Abschuss ins All bekannt gegeben wurde. Über die vielen weiteren Hauptfähigkeiten wird geschwiegen.
  • Die seltenen Tiere sind nicht so selten, denn das sind wir.
  • Die Pflöcke, die auf der Wiese eingeschlagen wurden, das sind die Gesetze, aber auch die Meldungen der Medien, die zu diesen Gesetzen führen (siehe z. B. alles über den Terrorismus).
  • Die Bretter der Umzäunung sind die Hürden der Bürokratie.Das frische Futter sind die noch bezahlten Jobs.
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Göring im Gefängnis

Hermann Göring:
18. April 1946 Abend im Gefängnis. Görings Zelle:” … Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg”, sagte Göring achselzuckend. “Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. … das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.” (S. 270)

Aus: Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux … – Fischer: Frankfurt a.M., 1962. – 455 S.

So schnell kann es gehen und fast alle sind für Krieg!

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Warum RETTÖ Rettet Österreich gewählt werden soll.

Ich dachte nicht, dass ich mich jemals im Wahlkampf finden würde, doch diesmal brennt der Hut und es ist nicht klug den bisherigen Parteien immer wieder das Vorvertrauen zu schenken. Nach der Wahl werden die Sekten im Parlament den Vertrag zur EU (EntmündigungsUnion) durchsetzen.

Auch die FPÖ hat ihre gehabte 27%ige Chance nicht genutzt und agierte wie die SPÖVP. Ich weiß nicht, warum gerade Strache hier einen Konservatismus brechen soll.

Der Strache warnt uns eh nur vor den Leuten, mit denen er an sich im Hintergrund gemeinsame Sache machen muss oder sogar will.

Wir Österreicher

  • sind Spitze in Arbeit, Forschung und Umweltschutz.
  • gehören zu den Besten in Sport und Kultur.

Warum leisten wir uns dann derart schlechte Politiker?

Darum dürfen wir unsere wertvollen Stimmen nicht verstreuend vergeuden, sondern müssen sie auf die Rettung Österreichs konzentrieren. Ich glaube nicht, dass wir sonst noch mal eine Wahl bekommen. Ohne Stärke durch Gemeinschaft werden wir endgültig an die diktatorische EU geknebelt – darum ist nichts wichtiger als an der Gestaltung Europas teilzunehmen, was mit den bisherigen EU-Verträgen verhindert wird.

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SPÖ vs. ÖVP oder wie funktioniert Demokratie?

Du kennst ja das Spiel bei der Polizei: guter und böser Bulle?

SPÖ = spielt guten Polizisten für die Arbeiter, bösen für die Unternehmer

ÖVP = spielt guten Polizisten für die Unternehmer, bösen für die Arbeiter.

.. die restlichen Parteien dienen nur der Zerstreuung der restlichen Bevölkerung, damit sich gegen SPÖ oder ÖVP keine ernstzunehmende Mehrheit bilden kann.

Doch alle zocken die Bürger lediglich ab

Darum bleibt alles so verschlechternd wie es ist – wir haben schon ab der Kaiserzeit eine Diktatur, die lediglich als Demokratie getarnt ist.

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Wie die Demokratie gute Ideen zerstört!

Das ist ganz kurz und einfach erklärt.

Eine „brave“ Partei stellt eine gute Idee in den Raum, über die sich eine Mehrheit der Bevölkerung freut. Grundsätzlich kann ich annehmen, dass diese Idee dann dem Kapital nicht gefallen wird.

Was wird sie also tun?

Sie wird einfach eine kleine „böse“ Partei – bspw. Kommunisten oder Rechte – zur Zustimmung der guten Idee drängen und dies über die Medien verkünden lassen.

Fertig! Die gute Idee ist durch „böse“ Anhänger augenblicklich und nachhaltig vom Tisch und die Hochfinanz kann verkünden, dass doch ohnehin nur der Mehrheitswille des Volkes zur Geltung kommt.

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Wenn Demokratie die Gemeinschaft zerstört.

Wie immer, denke ich über die Vorzüge unserer Demokratie nach und muss wieder feststellen, dass sie mit den schlechtesten Komponenten ausgestattet ist. Diesmal betrachte ich die Parteiendemokratie.
Anstatt die Bürger regional zu verbünden, werden sie durch Parteien getrennt und diese werden erst Landes- und Bundesweit zusammengefasst. Das halte ich für grundlegend falsch. Richtig wäre, wenn es eine Regionendemokratie gäbe. So hielte ich es für besser, wenn sich Regionen verbünden und hievon einen gewählten Vertreter ins Parlament schickten.

Jetzt sind in allen Regionen viele ohnmächtige Parteien, die sich gegenseitig bekämpfen und so keine Mehrheiten schaffen. ÖVP und SPÖ sind nur die Lakaien das Großkapitals und haben durch dieses System uneingeschränkte, nie endende Macht.

Das ist doch kostspieliger, ineffektiver Blödsinn, der nur eine grausame Verhinderungspolitik ermöglicht und wir erkennen, dass die einzig politische und gesellschaftliche Bewegung nach hinten losgeht.

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