Bundespräsident Dr. Heinz Fischer sagte „Sieg Heil!“

Heute präsentiere ich eine sehr pikante Entdeckung über einen weiteren „Sieg Heil“ Sager aus dem Jahre 1989.

Wie wir wissen, echauffierte sich Herr Saubermann HC  Strache sehr medieneffizient über die „Am Schauplatz“ Buben, welche angeblich „Sieg Heil“ oder „Heil Hitler“ gesagt hätten, um die FPÖ-Veranstaltung zu verunglimpfen.

Mittlerweile ist fast eindeutig, dass HC Strache gelogen hat und die untersuchende Polizeibehörde dieses  „Show-Catchen“ des politischen „Gsindls“ eifrig und rechtslastig unterstützt.

Um darzustellen, dass Politiker fast allesamt zu einer verlogenen Brut gehören, bringe ich eine Entdeckung aus dem Protokoll zum Nationalrat XVII. GP – 128. Sitzung – 15. Dezember 1989 – 15133

Ich stimme allerdings mit der Kollegin Frieser darin überein, dass das Hohe Haus gestern einen großen Fehler gemacht hat. Wissen Sie, was Sie getan haben, meine Damen und Herren? Sie haben den Zentralismus Ihrer Parteien dadurch gestärkt, dass Sie 100 Mio. Schilling den Parteien dazugegeben haben (Abg. Ludwig: Da sind auch einige Millionen für die FPÖ dabei!), anstatt dass Sie einige Mio. Schilling genommen hätten, um unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern. Ich glaube, man soll sich nicht hier herausstellen und nach besseren Arbeitsbedingung rufen, die natürlich Geld kosten, wenn man vorher das Geld in die Parteikassen geschaufelt hat. (Abg. Dr. Fischer: Sieg heil!)

Quelle

Bei allem Respekt, Herr Dr. Fischer! Bitte verlassen Sie die Hofburg und gehen Sie doch, wenn es brenzlich wird, aufs Klo (Zitat Kreisky) – und bitte bleiben Sie dort. Die österreichischen Einwohner sind nicht Ihre zu bescheißende Kloschüssel!

Die Verbreitung dieser Tatsache ist erwünscht, denn die Medien tun das ohnehin nicht.

Passender Link: Heinz Fischer & Josef Fritzl – Bundespräsident & Kerkermeister im EU-Team!

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11 Gedanken zu „Bundespräsident Dr. Heinz Fischer sagte „Sieg Heil!“

  1. Audell Puffing

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  2. Edmund Sackbauer

    http://kuerzer.de/HeinzFischer
    Wenn Sie sich nicht durchringen koennen, die Rosenkranz zu wählen, sollten Sie – weil Sie prominent sind, oder sich wenigstens so wie die oberste automatische Zugansagerin der ersten und letzen antifaschistischen und antiimperialistischen Republik auf Teutschem Boden für prominent halten- online bei obigem Personenkomitee für Heinz Fischer eintragen.
    Es haben sich bereits zahlreiche Prominente aus Politik und Kunst gemeldet., v.on hier und da dem Jen- und Diesseits getan Klicken’s ruhig ein bisschen herum, und fahrn’S mit der Maus über die Gfriser: Das ist bildend.
    Wenn Sie nicht prominent sind, oder gar – igitt igitt – von ihrer Hände Arbeit leben beteiligen Sie sich bitte nicht. Gehn´s scheissen, arbeiten, lesen´S de Kronenzeitung aber bitter mischen Sie sich nicht in Sachen ein, die Sie nix angehen.

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  3. Andreas Klingler

    Herzlich willkommen zur DIREKTEN DEMOKRATIE

    WIR dürfen nicht mehr jede Sach-Entscheidung Berufspolitikern und selbsternannten Experten überlassen. Von den „Herrschenden“ werden uns die Volksrechte nicht mehr gewährt.

    Die wirklich direkte Demokratie baut darauf, daß das Stimmvolk in j e d e r Frage das letzte Wort hat, letzt-entscheidend ist – das ist ein großer Unterschied zum Begehren oder zur Befragung eines Volkes.
    Deshalb: http://www.direkte-demokratie-plattform.at

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  4. Edmund Sackbauer

    Heinz Fischer trifft sich nicht mit Frau Rosenkranz, gibt dem Herrn Graff keinen Orden? Muss er nicht, keiner zwingt ihn dazu. Keiner zwingt ihn dazu wieder zum Bundespräsidenten zu kandidieren, mir würd er nicht abgehen.

    Nur seine moralischen Urteile sind unerträglich. Die stehen genau ihm nicht zu.
    Seine abstrakte platonische Liebe zu Kim Il Sung ist gar nicht der Rede wert. Seine Duz-Freundschaft zum Luconaversenker und Club 45 Organisator, Proksch schon eher. Über dessen zwischenzeitlich Enthaftung hat er sich ja öffentlich gefreut. Schon lästig, der Proksch den Pretterebner nicht gleich mitversenkt hat.

    Die Liste jener, die dieser im Verlaufe seines langen und dennoch ereignislosen und unerheblichen Lebens vernadert hat, ist schier endlos, und nimmt keine Rücksicht auf Gesinnung und Herkunft.

    Da sind ja nicht nur Taras Borodajkewycz, Waldheim, Waldheim, jetzt Graf und Rosenkranz. Nein, diese Ehre wurde auch dem sicher nicht aus diesem Umfeld kommenden Simon Wiesenthal zu Teil. Ja, und mit den von ihm in Brüssel und Lisabon bestellten EU Sanktionen hat er alle seine Landsleute vernadert.

    Dieser Mann war nie mein Präsident, und er wird es auch dann nicht werden, wenn 99.9% meiner Landsleute blöd genug sind ihn wieder zu wählen.

    Nicht nur als Präsident sondern mehr noch als moralische Instanz ziehe ich den Lugner-Mörtel vor.

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  5. Christian Artikelautor

    sosheimat schrieb:

    Das wurde vor über einem Jahr von SOS-Österreich aufgedeckt!! 🙂

    SOS-Österreich hat’s am 5. April 2010 aufgedeckt; Hauptwort hingegen am 2. April 2010 und somit 3 Tage vorher. Ist leicht am Link zu erkennen.

    Aber wie du siehst, wird deine Werbung akzeptiert und toleriert.

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