Hauptwort

Worüber Mensch sich Gedanken machen darf.

Das Gesetz versus Regelwerk der Tyrannei

Das Gesetz pervertiert! Und damit einhergehend die Polizeimacht des Staates pervertiert! Das Gesetz, sage ich, wendete sich nicht nur von seinem eigentlichen Zwecke ab, sondern wurde dahingehend verändert einen ganz konträren Zweck zu verfolgen! Das Gesetz wurde zur Waffe für jede Art von Gier! Anstatt das Verbrechen zu hemmen, ist das Gesetz selbst schuldig der Übel, von denen man annimmt, dass es sie bestraft! Wenn das wahr ist, dann ist es ein ernstzunehmender Umstand und moralische Verpflichtung verlangt von mir, die Aufmerksamkeit meiner Mitbürger darauf zu richten.

So steht es in einer Flugschrift, in der „The Law“ von Frederick Bastiat (1) im Juni 1850 zum ersten Mal publiziert wurde. Es war die Zeit kurz nach der Französischen Revolution vom Februar 1848. Damals herrschten in Frankreich ähnliche Umstände, wie wir sie derzeit in Amerika und auf der ganzen Welt vorfinden. Im Folgenden werde ich drei Absätze aus „The Law“ übersetzen, um die vernebelten Vorstellungen von unveräußerlichem, universellem Recht durch echte Information zu bereichern. Denn Desinformation und Gleichmacherei sind Wege in die Tyrannei.

Das Leben ist ein Geschenk Gottes.

Wir erhielten von Gott ein Geschenk, das alle anderen beinhaltet, dieses Geschenk ist das Leben, was das physische, intellektuelle und moralische Leben umschließt. Da das Leben sich nicht von allein aufrechterhalten kann, übertrug uns unser Schöpfer die Verantwortung dafür, unser Leben selbst zu erhalten, es weiter zu entwickeln und zu perfektionieren. Um diesem Auftrag erfüllen zu können, wurden wir mit einer Fülle von wunderbaren, individuell unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet und in eine Welt mit reichlich vorhandenen Ressourcen hineingeboren. Diese Ressourcen verwandeln wir dank unserer Fähigkeiten in Produkte, die wir dann dafür nutzen, damit das Leben überhaupt seinen vorgesehenen Verlauf nehmen kann.

Leben, Fähigkeiten und Produktion entsprechen Individualität, Freiheit und Besitz, das ist es, was den Mensch ausmacht und was wir benötigen um Mensch zu sein und sonst nichts. Diese drei Geschenke Gottes auf Leben, Freiheit und Eigentum gehen jeder noch so schlauen und hinterlistigen Gesetzgebung voraus und sind höherwertiger als jedes vom Menschen geschaffene Gesetz. Leben, Freiheit und Eigentum existieren ja nicht, weil der Mensch Gesetze geschaffen hat, sondern ganz im Gegenteil, sie waren der primäre Grund dafür, dass die Menschen überhaupt Gesetze schufen.

Was ist nun Gesetz?

Das Gesetz ist die kollektive Organisierung zur rechtmäßigen Verteidigung der Rechte des Einzelnen. Jeder von uns hat ein von Gott gegebenes natürliches Recht zur Verteidigung seiner Person, seiner Freiheit und seines Besitzes. Das sind die drei grundlegenden Voraussetzungen fürs Leben. Die Wahrung jedes einzelnen dieser Rechte ist gänzlich abhängig von der Wahrung der beiden anderen, denn unsere Fähigkeiten sind nichts anderes als die Erweiterung unserer Individualität und unser Besitz nichts anderes als die Erweiterung unserer Fähigkeiten.

Wenn also jede Person das Recht zur Verteidigung – auch mit Gewalt – seiner Person, seiner Freiheit und seines Besitzes hat, dann folgt daraus, dass eine Gruppe von Menschen das Recht dazu hat, sich zu organisieren und eine gemeinsame Kraft dahingehend zu unterstützen, dass diese Rechte auch permanent geschützt werden. Folglich basiert das Prinzip des kollektiven Rechtes – der Grund für seine Existenz, seine Rechtmäßigkeit – auf dem Recht des Einzelnen. Die gemeinsame Kraft zum Schutze dieses kollektiven Rechtes kann logischer Weise auch keinen anderen Zweck oder Inhalt haben, als den, für den es als Substitution handelt. Da ein Individuum rechtmäßig keine Gewalt gegenüber der Person, der Freiheit oder des Besitzes eines anderen Individuum anwenden darf, kann die kollektive Kraft aus dem selben Grund nicht rechtmäßig dazu genutzt werden, die Person, die Freiheit oder den Besitz von Einzelnen oder Gruppen zu zerstören. Eine derartige Perversion der Gewalt wäre in beiden Fällen konträr zu unserer Prämisse. Gewalt dient zur Verteidigung unserer eigenen individuellen Rechte. Wer wagt es zu sagen, dass uns Gewalt dazu verliehen wurde, um die gleichen Rechte unserer Brüder zu zerstören? Da kein einzeln handelndes Individuum rechtmäßig mit Gewalt die Rechte anderer zerstören darf, folgt nicht daraus logischer Weise, dass die selben Prinzipien auch für die kollektive Gewalt gelten, da es sich dabei um nichts anderes handelt, als um die organisierte Kombination der einzelnen Kräfte? Wenn dem so ist, dann kann nichts offensichtlicher sein als, dass das Gesetz die Organisation des natürlichen Rechtes auf gesetzliche Verteidigung ist. Es ist die Substitution einer gemeinschaftlichen Kraft für individuelle Kräfte. Und diese gemeinsame Kraft ist einzig dazu da, um das zu tun, wozu die individuelle Kraft ein natürliches und gesetzliches Recht dazu hat: zum Schutz von Personen, Freiheiten und Eigentümern; zur Aufrechterhaltung des Rechtes eines jeden Einzelnen und für eine über uns alle regierende Gerechtigkeit zu sorgen.

Lasst uns nun Freiheit versuchen!

Gott gab den Menschen alles, was für sie für die Verwirklichung ihres Schicksals benötigen. Er hat sie sowohl mit einer sozialen als auch menschlichen Form ausgestattet. Und diese sozialen Organe der Personen sind so eingerichtet, dass sie sich in der klaren Luft der Freiheit selbständig harmonisch entwickeln. Fort, alsdann mit den Quacksalbern und Organisatoren! Weg mit ihren Ringen, Ketten, Ansteckern und Spangen! Weg mit ihren künstlichen Systemen! Weg mit den Launen der Regierungsbeauftragten, ihren sozialisierten Projekten, ihrer Zentralisierung, ihren Tarifen, ihren staatlichen Schulen, ihren Staatsreligionen, ihren freien Kredit, ihren Bankenmonopolen, ihren Regulierungen, ihren Einschränkungen, ihrer durch Steuern ausgeübten Gleichmacherei und ihren frömmlerischen Moralismus!

Und nun, da die Gesetzgeber und Weltverbesserer vergeblich so viele Systeme der Gesellschaft auferlegt haben, mögen sie zum Schluss enden, wo sie anfangen hätten sollen: Mögen sie alle Systeme ausmustern und es mit Freiheit versuchen, den die Freiheit ist eine Anerkennung des Glaubens an Gott und seines Schaffens.

Und nun ein Blick auf unsere Gegenwart.

Ein kurzer persönlicher Abriss aus dem Imperium der Lügenmatrix für alle, die immer noch nicht wissen, womit wir es zu tun haben. Dass wir nicht in Friedenszeiten leben, dürfte wohl jeder schon mitbekommen haben, oder? Daher befinden wir uns logischerweise in einem Krieg. Full Spectrum Dominance nennt man dieses Konzept der Kriegsführung an allen Fronten. Nur dieser Krieg hat so viele Fronten, dass es sehr schwierig zu erkennen ist, worum es dabei überhaupt geht. Nun, wen man mich fragt, handelt es sich um einen asymmetrischen spirituellen Krieg mit dem Ziel der Zerstörung aller Nationalstaaten und Institutionen zwecks Etablierung einer Weltregierung. Angefangen von 9/11 mit dem anschließenden Krieg gegen den Terror, dann die Lügen über die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung, nicht zu vergessen die künstlich ausgelösten Pandemien, bis hin zur globalen Finanzkrise, das sind alles nur Nebenschauplätze, des mit den planetaren Veränderungen und dem Jahr 2012 in Zusammenhang stehenden spirituellen Krieges. Man muss eben alles zerstören, die Schafe verunsichern und die Angst pushen, damit das Volk letztendlich von sich aus nach der von den Verursachern gewünschten Lösung schreit.

Funktionierender Staat oder Sklavenmanagement?

Wenn es der Wirtschaft gut geht, dann geht es uns allen gut. Das war nur einer der hirnlosen Slogans, den man durch ständige Wiederholung einem desinformierten Volk medial ins Unterbewusstsein einbrannte, während man gleichzeitig die Arbeitnehmer und Pensionisten trotz Wirtschaftsaufschwung rechtlich und finanziell immer schlechter stellte. Börsenkurse und Finanzspekulationen, ja alles schien wichtiger zu sein, als das Wohl des Volkes und der soziale Frieden. Mit diesem durch Massenmedien manipulierbarem und bequem regierbarem Volk konnte man offensichtlich machen, was man wollte.

Ein Regelwerk der Tyrannei.

Wir zahlen Steuern für Medien, die lügen und verheimlichen statt aufzuklären, für eine Kirche, die vor uns unsere wahre Geschichte und das historische Wissen in geheimen Archiven versteckt und unsere Spiritualität vernichtet, für eine staatlich aufgezwungene Erziehung und Bildung, die den kritischen Geist und die Individualität zerstört, die unsere Kinder für die Ausbeutung und Versklavung der Konzerne konditioniert, anstatt sie vor den Lügen zu warnen und auf ein selbständiges Leben in Freiheit vorzubereiten. Wir finanzieren ein Gesundheitswesen und eine Pharmamafia, die uns krank machen statt heilen, weil alle am Elend und Leid gut verdienen und jeden geheilten Patienten als verlorenen Kunden ansehen. Wir bezahlen einen Polizeiapparat, der anstatt uns zu schützen auf friedliche Demonstranten einprügelt, für ein Rechtssystem, das eher die Täter als die Opfer schützt, für Ämter und Institutionen, die Palästen ähneln, aber wenn man Zähne braucht, muss man nach Ungarn fahren, weil sie für die Bürger im eigenen Land nicht leistbar sind. Wir zahlen für eine Gewerkschaft, deren Funktionäre sich vor einer Konfrontation mit den Konzernen scheuen und daher selbst mithelfen jede Kritik am System zu unterdrücken. Die vor lauter Angst, wieder selbst arbeiten zu müssen, bereitwillig Arbeitsbedingungen und Lohnabschlüssen zustimmen, von denen sie durch ihre Freistellung selbst nicht mehr betroffen werden.

Ein erfolgreicher Streik?

Wenn man bedenkt, über welche Macht und Geschlossenheit die ÖBB Gewerkschaft bei ihrem Streik verfügte, und wie sie dann im entscheidenden Moment so jämmerlich versagte, wundert einem nichts mehr. Das Recht war eindeutig auf unserer Seite, die Belegschaft stand geschlossen hinter ihnen, nur unsere Spitzenvertreter waren im Idle-Modus. Oder waren sie vielleicht erpressbar? So oder so können wir uns jetzt dieses historische Versagen als europäischen Exportschlager patentieren lassen, denn das ist sicher etwas Einmaliges, wenn der Bestreikte den Streik beendet. Ein jämmerlicher Ausgang, so wie man zu Kindern sagt: „Geht in den Hof spielen, jetzt unterhalten sich die Erwachsenen!“ Danke! Genau dafür habe ich ein Leben lang Beiträge gezahlt. So etwas erfolgreich zu nennen, ist eine Verhöhnung. Möge mir bitte mal jemand erklären, was daran erfolgreich war. Vom unkündbaren Beamten, der im Jahre 2007 mit 83 Prozent seines Gehaltes in Pension gehen hätte sollen, zum Einkommenslosen im Jahre 2010. Das ist eine Beraubung meiner Rechte und meines Eigentums. Und die trauen sich so etwas Reform zu nennen. Heureka! Das macht uns so schnell keiner nach, nicht einmal im Wirtschaftswunderland Deutschland, dort halten sie ihre Opfer wenigstens mit Hartz IV am Leben. Vielleicht mailt mir ja mal jemand aus dem ehemaligen Osten, denn nach meinem Wissensstand, gab es so etwas dort nicht. Wie zynisch, wenn man mir dann noch sagt, das ist Gesetz, dieses Recht haben sie! Na toll! Dann frag ich mich aber, wer und für wen diese Gesetze gemacht wurden, und auf welchen Universitäten man so etwas lehrt. In Österreich kann ich mir das nämlich nicht vorstellen, da glaub ich schon eher, dass jemand gerne Jurist sein möchte, aber Recht im Sinne von Gerechtigkeit nicht mehr von diesem durch Korruption und Lobbyismus entstandenen Regelwerk der Tyrannei unterscheiden kann. Hat da jemand seine akademischen Würden durch eine Reise in die Smaragdstadt beim Zauberer von Oz erworben? Mit zum Wohle des Volkes und Recht hat das alles sicher nichts zu tun. So ändern sich eben die Zeiten und Systeme, wenn das Volk in der Pendeluhr schläft, anstatt sich um den Staat zu kümmern. Früher hatte ich die Familie ernährt, und jetzt muss meine Familie unter der Armutsgrenze – was theoretisch in Österreich gar nicht möglich ist, aber real, wie man an meinem Beispiel sieht, praktiziert wird – vom Teilzeitjob meiner Frau leben. Aber da fällt ihnen sicher auch noch was ein, dass man diesen Akt der Tyrannei recycled und in einen der Orwellschen Zeit entsprechenden gesetzlichen Rahmen verpackt.

Der Kreis schließt sich.

Immer schön alles auf die Spitze treiben, bis es fürs Volk schließlich unerträglich wird und revoltiert. Dann, wenn die Situation eskaliert, muss natürlich das Kriegsrecht her, damit man dieses unzufriedene Lumpenpack, mit denen von ihnen selbst finanzierten High-Tech Waffen, wieder zur Vernunft bringen kann. Ist ja für die Elite angeblich auch die beste Zeit zum Einkaufen, wenn das Blut auf den Straßen rinnt.

Die Zustände sind also wieder ähnlich wie damals, es hat sich also nichts geändert. Wie sollte es auch, wo doch die Herrschenden, deren Ideologie und deren Ziele seit ewigen Zeiten gleich geblieben sind und das Volk nie wirklich eine Wahl hatte.

Für eine bessere Welt.

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab (2), ich zumindest nicht, denn ich weiß, wer und was ich bin. Wisst ihr es auch? Sucht die Wahrheit und verteidigt sie! Und wen jemand Zweifel daran hat, weil die Lügen eben so groß sind, dass man sie für unglaublich hält, sollte er schleunigst erwachen, um nicht dort zu landen, wo er eigentlich niemals hin wollte. Kämpft für den Frieden und vermeidet Gewalt! Denn nur gemeinsam können wir Bedingungen schaffen, die uns aus dieser Welt der Lügen und Tyrannei hinaus in eine friedliche Zukunft und zu einem harmonischen Ganzen führen.

Peace and Love!

Franz Mayer 16.März 2010

mayer.franz@aon.at

1.) The Law
2.) http://www.bibliotecapleyades.net/ciencia/ciencia_forbiddenarcheology.htm#contents

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2 Kommentare

  1. Suuuuuuuuuuuuuuuuuuper abgechekt Hr Mayer !
    Sie sind ein Srern am Himmelszelt
    Liebe gruesse

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  2. Und wie, vor allem intellektuell, der Mensch vom Affen abstammt, und wieee!!!
    Wie der Affe in Indien, so ist der Mensch in der Ersten Welt gefangen bei den Banken.
    Was für den Affen in Indien die Banane in der hölzernen Lattenkiste,
    das ist für den Menschen der Sparkontostand in der Geldfalle namens “Bank”.
    Der Affe steckt seine Hand durch die Sprossen der von den Affenfängern aufgestellten Lattenkiste und ergreift “seine” Banane.
    Die Fänger springen herbei und fangen ihn, weil er “seine” Banane nicht losläßt und er seine Hand aber auch nicht zwischen den engen Latten der Kiste hervorzuziehen vermag, sie ist ja zu einer Faust geworden und die Banane muß der Affe festhalten, kraft seiner Affenlogik.

    Die vielen kleinen Geldsparer tun es den Affen gleich. Sie glauben an “ihre” aufnotierten Kontostände und halten an ihnen fest, wie die Affen. Es ist ihr “Glaube”.
    Man bringt sie daraus nicht mehr los. Die internationale Finanz – das sind die großen Sparer – springt herbei und nimmt ihnen, während sie ihnen durch die Banken zur Beruhigung Sparzinsen zahlen lassen, mühelos hinterrücks “ihre” Beute weg, indem sie ihnen neue Steuern unter dem Titel “Staatschuldentilgung” oktroyieren.

    Der Affe Mensch vermeint “seine” Banane namens “Sparkontostand” in Händen zu haben. Tatsächlich hält er nur fest an der Verpflichtung, Zinsen zur Staatsschuldentilgung zu zahlen, die die Reichen einstreifen, ohne einen Finger krumm zu machen und die ihn, wenn er arbeitslos wird, verhöhnen und ihm auch noch dazu das Arbeitslosengeld streitig machen, während er sich von den Politikern einreden läßt, daß die Staatsschulden zu Recht bestehen.

    Die Staatsschulden bestehen aber auf gar keinen Fall zu recht! – - –
    - Doch um das zu begreifen, ja, dazu müßte der Mensch sein Affenstu- und Affenstadium überwinden. Das tut er im Allgemeinen nur sehr ungern und sehr selten. Nur ganz wenige sind dazu gewillt. Es der WILLE! Die Capos namens Kapitalisten, Sozialisten und Liberalisten, die ihre listigen Leute auch in den Banken haben und die seit 90 Jahren in schöner Eintracht drastische Bankgesetze beschließen, sorgen trickreich dafür, daß die Sparer ihre Hände nicht aus den Banken-Kisten herausziehen.

    So müssen sie sozusagen ein Affen- oder Schafedasein fristen und werden dabei geschoren. Es ist ihnen der Schrecken halt noch immer nicht in die Glieder gefahren. Auch das ist Sache des Lernens. Denn alles, was ohne Schrecken erlernt wird, ist Parteipolitik und somit Quatsch.

    (Die zu einem Affengleichnis umgestaltete Anekdote über das Affenfangen in Indien stammt aus einem Leserbrief im DER SPIEGEL vom Anfang Februar 2010 (Mit der Titelstory “Die Euro-Lüge”, glaube ich zu erinnern??).

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