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	<title>Kommentare zu: Mord an Hamas-Funktionär und die österreichische T-Mobile Wertkarte.</title>
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	<description>Worüber Mensch sich Gedanken machen darf.</description>
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		<title>Von: sassenach</title>
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		<dc:creator>sassenach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:31:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;&quot;Dass der Mord in Dubai allerdings legitim war, bezweifelt keiner. Mahmud al-Mabhuh sei ein Terrorist gewesen, der eigenhändig zwei israelische Soldaten erschossen habe, heißt es in Israel. Auch Außenminister Avigdor Lieberman sagt nicht Ja und nicht Nein, was die Verantwortung des Mossad bei diesem Mord anbelangt. Es gäbe keinen Grund, das anzunehmen, sagte er. Doch Lieberman rief auch in Erinnerung, was gilt, wenn es um öffentliche Äußerungen über den Mossad geht - die &quot;Politik der Zweideutigkeit&quot; nämlich. (Markus Bernath/Christoph Prantner/Michael Simoner,  DER STANDARD, Printausgabe, 18.2.2010)&quot;&lt;/strong&gt;

Wie kann eine Zeitung wie DER STANDARD für &quot;alle&quot; postulieren, dass die Legitimität eines Mordes &quot;niemand&quot; bezweifeln würde? Eine Anmaßung und Widersprüchlichkeit sonder gleichen!

Um uns alle rasch auf einen Nenner zu bringen, um nachfolgende Überlegungen von mir besser verstehen zu können:

&lt;em&gt;Mord gilt in allen Rechtsordnungen als &lt;strong&gt;gravierendste&lt;/strong&gt; Straftat gegen das Leben eines Menschen.&lt;/em&gt; ..... laut Wikipedia

Hierin eine Legitimität öffentlich darzustellen lässt für mich nur den Schluss zu, dass es offensichtlich Menschen gibt, denen dieser weltweite Usus einer Straftat nicht zuerkannt wird. Darüber hinaus ist die Aberkennung, eines in allen Rechtsordnungen unserer Erde bestehenden Rechts pauschal für alle (derStandard verwendet hier das Wort &quot;keiner&quot;) Menschen eine Frechheit, die kaum noch zu überbieten ist. 

Mahmud al-Mabhuh sei ein Terrorist gewesen gründet sich darauf, dass er eigenhändig zwei israelische Soldaten erschossen haben soll - weil Israel dies so berichtet. Ich möchte hier gar nicht auf die Glaubwürdigkeit des Staates Israel eingehen, jedoch muss ich erkennen, dass Mann/Frau offensichtlich vorrangig dann zum Terroristen wird, wenn man seine Gewalt gegen einen Israelis richtet. Wie handhabt es die israelische Regierung (oder auch die der USA, Europa usw.) jedoch bei selbst vollzogenen Tötungsdelikten, wo sich das Tun gegen zB einen Palästinenser richtet. Sind alle Palästinenser Terroristen, oder wird das eigene Handeln einfach anders bewertet. Wenn ein EUSrael kritischer Mensch tötet, dann ist er Terrorist, wenn EUSrael tötet, dann wird Mord legitim.
Wer soll das verstehen? Ausgenommen natürlich unsere Medien, wie wir im Standard Artikel lesen dürfen.

Der Mossad hat noch keinerlei Erklärungen dafür abgegeben hat, wie es sein kann, dass die Mörder von Mahmud al-Mabhuh allesamt im Besitz von Pässen sind, die unbescholtenen, vor kurzem nach Israel eingewanderten Menschen gehören und deren Identität bei diesem Anschlag missbraucht wurde. Anzunehmen, es würde (ausgenommen dem Mossad) eine Institution oder Vereinigung von Straftätern geben, die dies hätten möglich machen können würde bedeuten, dass quasi in der israelischen Einwanderungsbehörde der &lt;strong&gt;Terrorist&lt;/strong&gt; persönlich sitzt. Und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Zumal die Legalisierung des Mordes bereits eine Vorbereitung darauf ist, den israelischen Geheimdienst so schadlos wie nur möglich zu halten, für den Fall, dass es sich doch nicht vermeiden lässt, dass gewisse Wahrheiten ans Tageslicht gelangen. 

Journalismus - der willige Wegbereiter als öffentlicher Nachrichten&quot;dienst&quot; ebnet die Straßen zukünftig aufgedeckter Lügen bereits im Vorfeld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#FFFFCC !important"><span id="co_47960"><p><strong>&#8220;Dass der Mord in Dubai allerdings legitim war, bezweifelt keiner. Mahmud al-Mabhuh sei ein Terrorist gewesen, der eigenhändig zwei israelische Soldaten erschossen habe, heißt es in Israel. Auch Außenminister Avigdor Lieberman sagt nicht Ja und nicht Nein, was die Verantwortung des Mossad bei diesem Mord anbelangt. Es gäbe keinen Grund, das anzunehmen, sagte er. Doch Lieberman rief auch in Erinnerung, was gilt, wenn es um öffentliche Äußerungen über den Mossad geht &#8211; die &#8220;Politik der Zweideutigkeit&#8221; nämlich. (Markus Bernath/Christoph Prantner/Michael Simoner,  DER STANDARD, Printausgabe, 18.2.2010)&#8221;</strong></p>
<p>Wie kann eine Zeitung wie DER STANDARD für &#8220;alle&#8221; postulieren, dass die Legitimität eines Mordes &#8220;niemand&#8221; bezweifeln würde? Eine Anmaßung und Widersprüchlichkeit sonder gleichen!</p>
<p>Um uns alle rasch auf einen Nenner zu bringen, um nachfolgende Überlegungen von mir besser verstehen zu können:</p>
<p><em>Mord gilt in allen Rechtsordnungen als <strong>gravierendste</strong> Straftat gegen das Leben eines Menschen.</em> &#8230;.. laut Wikipedia</p>
<p>Hierin eine Legitimität öffentlich darzustellen lässt für mich nur den Schluss zu, dass es offensichtlich Menschen gibt, denen dieser weltweite Usus einer Straftat nicht zuerkannt wird. Darüber hinaus ist die Aberkennung, eines in allen Rechtsordnungen unserer Erde bestehenden Rechts pauschal für alle (derStandard verwendet hier das Wort &#8220;keiner&#8221;) Menschen eine Frechheit, die kaum noch zu überbieten ist. </p>
<p>Mahmud al-Mabhuh sei ein Terrorist gewesen gründet sich darauf, dass er eigenhändig zwei israelische Soldaten erschossen haben soll &#8211; weil Israel dies so berichtet. Ich möchte hier gar nicht auf die Glaubwürdigkeit des Staates Israel eingehen, jedoch muss ich erkennen, dass Mann/Frau offensichtlich vorrangig dann zum Terroristen wird, wenn man seine Gewalt gegen einen Israelis richtet. Wie handhabt es die israelische Regierung (oder auch die der USA, Europa usw.) jedoch bei selbst vollzogenen Tötungsdelikten, wo sich das Tun gegen zB einen Palästinenser richtet. Sind alle Palästinenser Terroristen, oder wird das eigene Handeln einfach anders bewertet. Wenn ein EUSrael kritischer Mensch tötet, dann ist er Terrorist, wenn EUSrael tötet, dann wird Mord legitim.<br />
Wer soll das verstehen? Ausgenommen natürlich unsere Medien, wie wir im Standard Artikel lesen dürfen.</p>
<p>Der Mossad hat noch keinerlei Erklärungen dafür abgegeben hat, wie es sein kann, dass die Mörder von Mahmud al-Mabhuh allesamt im Besitz von Pässen sind, die unbescholtenen, vor kurzem nach Israel eingewanderten Menschen gehören und deren Identität bei diesem Anschlag missbraucht wurde. Anzunehmen, es würde (ausgenommen dem Mossad) eine Institution oder Vereinigung von Straftätern geben, die dies hätten möglich machen können würde bedeuten, dass quasi in der israelischen Einwanderungsbehörde der <strong>Terrorist</strong> persönlich sitzt. Und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.</p>
<p>Zumal die Legalisierung des Mordes bereits eine Vorbereitung darauf ist, den israelischen Geheimdienst so schadlos wie nur möglich zu halten, für den Fall, dass es sich doch nicht vermeiden lässt, dass gewisse Wahrheiten ans Tageslicht gelangen. </p>
<p>Journalismus &#8211; der willige Wegbereiter als öffentlicher Nachrichten&#8221;dienst&#8221; ebnet die Straßen zukünftig aufgedeckter Lügen bereits im Vorfeld!</p>
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