Psychogramm: Christian Ortner (Journalist, Autor) im Club 2
Seit dem Club 2 vom 8. April 2009 “Droht ein neuer Klassenkampf” kann ich das erschütternde Verhalten des Herrn Christian Ortner nimma aus meinen Gedanken bringen. Wie viel hat Herr Ortner wohl der österreichischen Hochfinanzmafia gekostet, um via dem ORF-Club 2 anderen Teilnehmern und den vielen verunsicherten Zusehern in Österreich derartig sicht- und hörbar ins Gesicht furzen zu dürfen?
Ortner verwechselte das Thema “Droht ein neuer Klassenkampf” mit “Brechen wir einen Klassenkampf vom Zaun, denn meine schmarotzierenden Geldgeber sind ohnehin übermächtig!” Ortners breitbeiniges, präpotentes Auftreten, die giftigen Polarisierungen, die Nichtbereitschaft auf das Gegenüber einzugehen, seine infantile Axiomatisierung systemimmanenter Milchmädchenprämissen* und viele Unregelmäßigkeiten mehr, veranlassen mich dem Herrn Ortner das Prädikat “Unter-aller-menschlichen-Sau” zu verleihen.
Herr Ortner kämpfte unhöflich für die bestehende Pflicht-Feindseligkeit unter den unfreiwillig renditepflichtigen Menschen, jene er so nebenbei als “Motivation” im Neoliberalismus zu beschönigen versuchte, während er sich gewaltig, schützend über die miesesten Gewinnler unserer österreichischen Kleptokratie (Herrschaft der Diebe) stürzte und ständig etwas von deren drohender Enteignung brabbelte, dass mir ganz schlecht werden wollte. Hier hätte ATTAC eigentlich auf den Tisch hauen und klarstellen müssen, dass das Zurückholen von Beuten aus Betrug, Raub, Fehlinformation, Krieg, verbrecherischer Belohnung, Diskriminierung, Bildungsnachteilen usw. keine Enteignung, sondern nur Gerechtigkeit sein kann. Aber wie der Volksmund sagt, “wer höflich ist, der kommt zu nix” – ATTAC muss mehr Tacheles sprechen üben.
Warum inszeniert Christian Ortner diese Schweinerei? Sicherlich nicht um neue Freunde zu gewinnen, sondern um Geld zu schöpfen mit dem was er kann, nämlich die ohnehin verunsicherten Leute zu verhöhnen. Seine dabei zu Tage getragene Selbstsicherheit lässt vermuten, er habe persönliche Erfahrung mit dem Verhöhnt-werden, weil er in seinem infamen Tun so lächerlich “aufpfaut”, als ob ihn das Leben mit einem Leid-Gen-Sabberreflex ausgestattet hätte. Können sich solch gleichgestrickte Menschen untereinander überhaupt wohlfühlen oder fürchten sie sich gar vor ihrer eigenen Bedarfsgemeinschaft? Nicht auszudenken, so dieses bissige Gehabe auf die gesamte Bevölkerung überschwappt und Herr Ortner wird nicht wirklich so einer Welt, wie er sie repräsentieren und erhalten will, zusagen.
Was Herrn Christian Ortners Schamgefühl je so immens verstümmelt hat, werden wir nie wohl nie erfahren. Wer sich dermaßen primitiv, provokant und pervers für die Zerstörung einer konstruktiven Unterhaltung einsetzt ist kein Journalist, sondern eine Journaille.
Pfui Teifl für diese dem kranken Kapitalismus typische Chuzpe, alles zu zertrümmern was noch übrig ist.
[infantile Axiomatisierung systemimmanenter Milchmädchenprämissen*]
Keine Ahung, braucht kein Mensch und schaut gut aus.
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Ich bin über http://net-news-global.de/ hergelockt worden.
Im Text ist alles gesagt.
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“Zurückholen von Beuten aus Betrug, Raub”
Sturm aufs Finanzministerium? Gerne. Jederzeit
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Mit Gewalt kann ein gewalttätiges System nur gestärkt oder gegen ein anderes ersetzt werden – ich halte das somit für keinen guten Weg. Das Ignorieren der verbrecherisch geführten Institutionen und in weiterer Folge ein Generalstreik wären aber schon mal gelungene Akte der gemeinsamen Stärke gegen die alles trennende Kapitalmacht.
Die Kleptokratie wird sterben müssen, so sie wir nicht immer wieder füttern, darum müssen wir auf die für uns nutzlosen Angebote des Kapitalismus verzichten. Neoliberale Menschen wie Christian Ortner hingegen, sollten wir genau zitieren, denn es gibt keine bessere Möglichkeit ihn und seine neoliberalen Trostpreise zu blamieren.
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So ist das also
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gut. sehr gut.
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